Von Kaltzeiten, Eiskeilen und dem Löss

Land zwischen den Gletschern
Gletscher gab es am Rhein in den „Eiszeiten“ keine. Lorch lag im unvergletscherten sogenannten Periglazialraum (griech. peri, „um, herum“ und lat. glacies, „Eis“). Doch war es sehr kalt, in den Wintern herrschte strenger Frost. Gestein wurde durch die Sprengkraft des Eises beim ständigen Wechsel von Gefrieren und Auftauen stetig zerkleinert („Frostsprengung“). Der tiefere Untergrund aber war das ganze Jahr über in gefrorenem Zustand, dem sogenannten Dauerfrost.

Die Webseite verwendet Cookies

Einige von ihnen sind notwendig, während andere helfen, unsere Webseite zu verbessern. Bitte akzeptieren Sie alle Cookies. Für weitere Informationen über die Nutzung von Cookies klicken Sie bitte auf Details.